Bekannter vergewaltigt behinderte Frau | Pfennigparade

Eine Frau mit Behinderung wird am 01.04.2018 in der Einrichtung „Pfennigparade“ von einem Bekannten vergewaltigt. Der Ausgang des Strafprozesses ist unklar. Dieser Vorfall ist die zweite bekannte Gewalttat in der gleichen Einrichtung (2011).

Allgemeine Informationen

Aktenzeichen
18-04-01-01-02-01

Gewalt

Häufigkeit
einmalig
Wann?
01.04.2018
Gewaltformen
  • sexualisierte Gewalt
  • Vergewaltigung
Fazit

Eine Frau mit Behinderung wird in ihrem Zimmer vergewaltigt.

Betroffene*r

Recherche abgeschlossen?
Ja
Anzahl
1
Fazit

Die Frau mit Behinderung lebte wegen eines Schädel-Hirn-Traumas in der Einrichtung.

1. Betroffene*r

Recherche abgeschlossen?
Ja
Persönliche Merkmale
Geschlecht
Weiblich
Hilfe / Unterstützung
stationär
Behinderung / Beeinträchtigung
körperlich
Auswirkung(en) der Gewalt
Angsterkrankung
Fazit
Die Betroffene lebt mit den Folgen eines Schädel-Hirn-Traumas.

Einrichtung

Name
Pfennigparade
Institution
vollstationäre Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen
Ort
PLZ
80804
Ort
München
Bundesland
Bayern
Land
Deutschland
Träger
Name
Stiftung Pfennigparade
Institution
freier Träger
Schutzkonzept
Auswertung

Es ist unklar, ob ein Gewaltschutzkonzept existiert.

Öffentlich?
Nein

Täter*innen

Recherche abgeschlossen?
Ja
Anzahl
1
Fazit

Der Täter war ein Bekannter der Betroffenen.

1. Täter*in

Recherche abgeschlossen?
Ja
Persönliche Merkmale
Alter
43
Geschlecht
Männlich
Behinderung / Beeinträchtigung
unbekannt / unklar / unvollständig
Bezug
Freunde / Bekannte

Folgen für die Täter*in

Strafrechtliche Folgen
ausstehend / noch kein Urteil / Revision / Berufung
Zivilrechtliche Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Disziplinarische Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Fazit

Ein Urteil steht aus.

Folgen für die Einrichtung

Maßnahmen der Einrichtung
unbekannt / unklar / unvollständig
Juristische Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Fazit

Folgen für die Einrichtung sind nicht bekannt. Dies ist der zweite Fall in der gleichen Einrichtung (2011).

Folgen für die Vorgesetzten

Strafrechtliche Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Zivilrechtliche Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Disziplinarische Folgen
unbekannt / unklar / unvollständig
Fazit

Folgen für Vorgesetzte sind bislang nicht bekannt.

Ratgeber

Haben Sie als Mensch mit Behinderung selbst Gewalt erfahren? Sind Sie Angehörige oder Mitbewohner*innen einer behinderten Person, der Gewalt widerfahren ist? Oder sind Sie vielleicht Mitarbeiter*in in einer Einrichtung und haben dort Gewalt mitbekommen? Im ausführlichen Ratgeber sagen wir Ihnen, was Sie tun können – und vielleicht auch müssen.

Meldung

Möchten Sie über Gewalt berichten, die Ihnen oder Ihnen nahestehenden Person widerfahren ist? Sie sind Mitarbeiter*in einer vollstationären Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderungen – und haben Gewalt mitbekommen? Sprechen Sie mit uns darüber. Wir gehen allen Fällen nach.